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Vollfolierung oder Lackierung?

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Als Werbetechniker und Folierer ist diese Frage für uns natürlich einfach zu beantworten:
Vollfolieren ist viel besser als lackieren!(!!)

Wer mehr ein Freund inhaltlicher Argumente ist, für den haben wir hier die wichtigsten zusammengefasst:

Erstmal vorweg: Was ist eigentlich eine Fahrzeugvollfolierung?

Bei der Fahrzeugvollfolierung – auch Carwrapping genannt – wird die gesamte Lacksichtfläche mit einer speziellen, sehr hochwertigen Folie bezogen. Das funktioniert auch auf Flächen, die man nicht direkt sieht (bspw. Türeinstiege), und auf den meisten abbaubaren Teilen (Außenspiegel, Stoßstange, etc.). Die Farbauswahl bei den großen Premiumanbietern 3M, Avery Dennison und Orafol ist breit gestreut. Auch für Liebhaber von extrovertierten Farben (von Weltall bis Flip-Flop, sog. Effektfolien) sind manigfaltige Kreationen erhältlich. Es gibt aber natürlich auch jede Menge klassische Farben in glänzend und matt.

  1. Folie ist wie eine zweite Haut für das Fahrzeug
    Aus unserer Sicht das Top-Argument für eine Vollfolierung: Die Folie wird direkt auf dem Originallack des Fahrzeugs angebracht. Das hat zwei Vorteile: Erstens schützt die Folie damit den Originallack ähnlich einer Lackschutzfolie vor Kratzern, Steinschlägen und dem Ausbleichen der Farbe. Zweitens kann man die Folie rückstandsfrei entfernen, und so den Originalzustand des Fahrzeugs jederzeit wiederherstellen. Das ist nach einer Lackierung nicht möglich.
  2. Der Preis
    Eine Vollfolierung ist günstiger als eine Lackierung. Hier kommt es natürlich auf spezielle Wünsche und Automodelle an. Aber bei einem PKW in einer einfarbigen Folierung ist man mit der Folie fast immer günstiger dran.
  3. Farbechtheit
    Autolack bleicht aus. Die Lackfarbe wird über die Jahre von der UV-Strahlung der Sonne angegriffen. Das trifft zwar auch die Farbfolie zu, die Folienhersteller garantieren aber eine längere Farbechtheit. Und wer auf Nummer sicher gehen will, der lässt das Fahrzeug nach der Vollfolierung in Farbe noch zusätzlich mit einer (vor UV-Strahlen schützenden) Lackschutzfolie beziehen.
  4. Lackschutz
    Ähnlich einer Vollfolierung in Farbe lässt sich der Autolack mit einer speziellen Lackschutzfolie schützen. Die Folie ist durchsichtig und im Vergleich zur Farbfolie härter. Sie legt sich perfekt auf den Originallack des Autos, sodass man sie gar nicht wahrnimmt. So lassen sich besonders gefährdete Bereiche schützen, bspw. Ladekante, Türeinstiege oder Motorhaube. Man kann aber auch das gesamte Fahrzeug in Lackschutzfolie „einpacken“, um den Lack insgesamt vor Beschädigung und schädlicher UV-Strahlung zu schützen.
  5. Kombination aus Vollfolierung, Beschriftung und Digitaldruck
    Eine Vollfolierung lässt sich sehr gut mit einer Folienbeschriftung kombinieren. Zusammen mit Elementen aus dem Digitaldruck wird Ihr Firmenwagen so zum echten Hingucker. Erzeugen Sie Aufmerksamkeit für Ihr Unternehmen mit einem Fahrzeug, das überall auffällt.